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Welche Rolle spielt intelligente Prozessautomatisierung für die Arbeitswelt von morgen?

Hans Martens, Gründer von Another Monday, erklärt in der Computerwoche, was Unternehmen beachten sollten, damit die Integration von Robotic Process Automation (RPA), Machine Learning und Künstlicher Intelligenz gelingt.

RPA erlangt in der Praxis Kostenersparnisse von bis zu 75%. Dennoch wird der Nutzen von RPA in Frage gestellt. Zu viele Fehler treten auf. Diese entstehen, wenn ungeeignete Bereiche automatisiert werden und eine präzise  Vorgehensweise missachtet wird.

Um eine RPA – Lösung sinnvoll einzuführen, muss der Einsatzbereich geklärt werden. Wo existieren Prozesse mit repetitiven, langwierigen und wenig wertschöpfenden Aufgaben? Diese sollten bereits ein hohes Maß an Standardisierung aufweisen. Aber wann Lohnt sich der Einsatz nicht? Wenn die Qualitätsverbesserung und die resultierende Kostenersparnis zu gering ist, individuelle Beratung im Vordergrund steht und die soziale Komponente nicht fehlen darf.

Für eine erfolgreiche Einführung von RPA müssen die Mitarbeiter von Anfang an einbezogen und aufgeklärt werden. Die Umstrukturierung erlangt für die Mitarbeiter einen hohen Mehrwert: Die gewonnene Zeit für strategische und kreative Aufgabenfelder wirkt sich positiv auf die Mitarbeitermotivation und das Arbeitsklima aus.

Hans Martens geht der spannenden Frage nach, wie sich RPA auf die Arbeitsplatzsituation auswirkt. RPA ermöglicht allen Mitarbeitern den Fokus auf: Kreation, Problemlösung und den Austausch mit Kunden. Außerdem können viele neue Stellen geschaffen werden. Eine derartige Neuausrichtung für Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, wird unerlässlich sein.

Den ganzen Artikel der Computerwoche finden Sie hier.

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