Another Monday erhöht die Produktivität von Geschäftsprozessen in Unternehmen
und etabliert effiziente Abläufe.

Köln, 26. Oktober 2017 – Büroarbeit ist keine Fließbandarbeit – und doch gleichen sich
beide manchmal. Das kennen insbesondere Mitarbeiter aus dem administrativen
Bereich von Unternehmen. Manuelle Tätigkeiten wie Bearbeitung von Aufträgen,
Kündigung von Verträgen, Änderungen von Adressen, Erstellung von Gutschriften,
Beantworten von Kundenanliegen sowie Pflege von Kundeninformationen sind
typische Beispiele für wiederkehrende Tätigkeiten, die wenig Abwechslung bieten und
doch essenziell für das Geschäft sind. Mit einer Vision für einen anderen, besseren
Montag setzt sich nun das international ausgerichtete deutsche Unternehmen Another
Monday für mehr Prozesseffizienz in der Arbeitswelt ein. Das Herzstück des Portfolios
bildet eine von hauseigenen IT-Profis entwickelte Plattform für Robotic Process
Automation (RPA), die in der Lage ist, geeignete Geschäftsabläufe zu automatisieren
und durch erhöhte Prozesseffizienz sowie Mitarbeiterproduktivität insgesamt wieder
ein inspirierendes Arbeitsumfeld zu erzeugen.

In mehr als zwölf Jahren wurden die Lösungen des Anbieters international in enger
Zusammenarbeit mit Kunden weiterentwickelt; in Deutschland beispielsweise mit der
Telekom, wo sie sich im täglichen Einsatz vielerorts bewährt. Das Ergebnis ist ein
umfassendes Bündel von Tools für intelligente Prozessautomatisierung, das den Kunden
und Anwendern ein signifikantes Plus an Performance und Leistung bietet. Somit liefert
Another Monday ein anschauliches Beispiel dafür, dass innovative Technologien fernab des
Silicon Valley auch unter dem Label Made in Germany möglich sind.

Die Zukunft der Prozessautomatisierung aktiv gestalten

Bereits heute konzentrieren die Entwickler der Kölner Automatisierungs-Experten ihre
Energien darauf, die Funktionalitäten von kognitiver Automation wie beispielsweise Machine
Learning im Hinblick auf Künstliche Intelligenz in ihre Lösungen zu integrieren. Ziel ist es,
künftig Software-Roboter zur Verfügung zu stellen, die nicht nur exakt definierte Aufgaben
fehlerfrei ausführen, sondern auch in der Lage sind, sich an neue Parameter anzupassen
oder aus eigener Erfahrung zu lernen. Unter dem Stichwort New Work bildet die intelligente
Prozessautomatisierung einen Teilbereich der Informations- und Kommunikationstechnik, in
dem bereits existierende Lösungen ihr enormes Potenzial im Kontext der digitalen und
virtuellen Informations-, Service- und Wissensarbeit entfalten.
Als ganzheitlich denkender und agierender Lösungsanbieter verknüpft Another Monday den
Wunsch nach identifikationsstiftender, motivierender und wertschöpfender Arbeit mit dem
Ziel einer erhöhten Produktivität in den Bereichen Organisation und Prozessmanagement. Im
Kern steht die Frage, welche Aufgaben in Zukunft weiterhin von Menschen erledigt werden
und welche von Computern oder Robotern übernommen werden können. Hier zeichnet sich
eine historische Parallele ab: Körperlich anstrengende, standardisierte und repetitive
Tätigkeiten wurden im Lauf der Industrialisierung durch Maschinen und durch neue
Prozesstechnik wie zum Beispiel die Fließbandmontage ersetzt – eine Entwicklung die sich
in der IT-gestützten Automatisierung fortsetzt und bis heute nicht abgeschlossen ist.

Digitalisierung als Motor für produktive Arbeitsroutinen

„Zunehmender Konkurrenzdruck, wachsender Kundenverkehr und das Erfordernis
schnellerer Reaktionszeiten setzen Unternehmen bei der Kapazitätsplanung erheblich unter
Druck“, erklärt Hans Martens, Gründer von Another Monday. Hinzu kommt, dass
Unternehmen mit immer mehr unterschiedlichen Systemen arbeiten, um die steigende
Anzahl von Arbeitsprozessen zu bewältigen. All dies intensiviert die Herausforderung,
effiziente Abläufe im Betrieb zu gewährleisten. „Durch die fortlaufende Verbesserung
intelligenter Prozessautomatisierung ermöglichen wir Unternehmen Automatisierungsraten
von bis zu 97 Prozent und schaffen gleichzeitig eine Basis, um Mitarbeiter von monotonen
manuellen Arbeiten zu entlasten. Der Effekt: Sie können sich in Zukunft intensiver auf
wichtige und kreative Aufgaben des Kerngeschäfts mit höherer Wertschöpfung
konzentrieren“, so Martens.

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