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Das Wirtschaftsmagazin „Trend Report“ hat sich mit unserem Gründer Hans Martens getroffen und über die Arbeitswelt der Zukunft gesprochen. Hierbei wird nach Martens Robotic Process Automation (RPA) eine tragende Rolle spielen.

Wo steht Robotic Process Automation (RPA) wirklich?

Aktuell kann man den Eindruck gewinnen, dass die hoch gepriesene Robotic Process Automation-Technologie noch in den Kinderschuhen steckt. Falsche Pilotprojekte, fehlendes Prozessverständnis und Skepsis der Mitarbeiter sind nur einige Gründe, die Martens nennt.

Seiner Meinung nach wird in vielen Fällen die Prozesskomplexität falsch eingeschätzt. Gepaart mit fehlender Programmierkenntnis entsteht ein grundlegend falsches Verständnis von Prozessautomatisierung. Um dem vorzubeugen, müssen sich Führungskräfte frühzeitig die Frage stellen, welche Prozesse überhaupt in Frage kommen. Diese zu identifizieren, zu analysieren und zu bewerten stellt sich als große Herausforderung dar und sollte in einem partnerschaftlichen und vertrauensvollen Verhältnis mit einem erfahrenen RPA-Anbieter stattfinden. Dies hilft ebenfalls dabei, Mitarbeiter abzuholen und für die Vorteile von RPA zu sensibilisieren.

Ferner geht es bei RPA noch viel weiter als die reine 1:1 Automatisierung bestehender Prozesse. Um Thorsten Dirks, CEO von Telefonica, zu zitieren: „Wenn sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben sie einen scheiß digitalen Prozess.“ (2015) Dementsprechend ist die Prozessanalyse das wichtigste Erfolgskriterium, um Prozesse im Vorfeld zu optimieren, bevor diese automatisiert werden.

Weitere Einzelheiten und ob letztlich RPA ein zeitlich begrenzter digitaler Trend ist oder langfristige Auswirkungen auf die digitale Unternehmenslandschaft haben wird, erfahren Sie im Interview vom Trend Report.