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Intelligente Prozessautomatisierung

Die Intelligent Process Automation (IPA) zählt zu den Technologien der Stunde. Durch die Erweiterung der klassischen RPA um kognitive Komponenten entstehen lernende Systeme, die menschliches Verhalten simulieren. Sie als Anwender profitieren also nicht nur von der Effizienzsteigerung durch automatisierte Prozesse – sondern können zudem darauf vertrauen, dass Ihre Prozesse automatisch und kontinuierlich optimiert werden. Wir von Another Monday sind Ihr Partner für Cognitive Automation.

RPA + kognitive Komponente = IPA

Für viele Unternehmen ist RPA Neuland. Dabei hat die Technologie längst ihre eigene Geschichte und entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die vergangenen Jahre standen ganz im Zeichen der Intelligent Process Automation (IPA) – der Erweiterung der klassischen RPA um eine intelligente Komponente. Buzzwords wie RPA 2.0, Cognitive Automation, Cognitive RPA und Smart Process Automation (SPA) zeigen klar, in welche Richtung der Trend geht.

Auch wir von Another Monday haben großen Anteil an der Evolution der RPA. Seit mehr als zwölf Jahren konzipieren wir in einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung durchdachte RPA-Lösungen, die Maßstäbe setzen. Eine unserer Stärken liegt hierbei auf dem Feld der Cognitive Automation.

Vergleich von Automatisierungs-Technologien

Das Schaubild demonstriert die Leistungsfähigkeit und die Limitierungen der verschiedenen Prozessautomatisierungs-Technologien. Anhand der Variablen Daten-Input und Prozess-Struktur sind die Grenzen von RPA klar definiert. Je komplexer Prozesse sind und je unstrukturierter der Daten-Input ist, umso mehr kognitive Komponenten sind für die Automatisierungslösung erforderlich.

Intelligente Prozessautomatisierung mittels Machine Learning

Maschinen können nicht denken. Aber sie können mittels Künstlicher Intelligenz (KI) in vielen Kontexten zuverlässig die richtigen Entscheidungen treffen. Bei der Entwicklung solcher Lösungen nutzen wir Methoden wie Machine Learning und Deep Learning: Dank exponentiell gewachsener Rechenkapazitäten können künstliche neuronale Netze heute besser denn je aus Erfahrungen lernen – ähnlich wie die natürlichen neuronalen Netze ihres Vorbildes, des menschlichen Gehirns.

IPA simuliert also genau wie das „klassische“ RPA menschliches Verhalten. Neu ist, dass es der Anwendung auf lange Sicht gelingt, dieses Verhalten zu verbessern, wenn die traditionelle regelbasierte Prozessautomatisierung um kognitive Technologien erweitert wird. Die Automatisierung von Geschäftsprozessen erreicht so eine ganz neue Qualität.

Effizienzgewinne mit IPA – eine Technologie, viele Vorteile

IPA-Lösungen mit kognitiven Komponenten erhöhen als lernende Systeme den Automatisierungsgrad von Prozessen.
Für Sie als Anwender ergibt sich daraus eine Reihe konkreter Vorteile:

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verringerte Fehlerquote

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deutlich verkürzte Antwortzeiten

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höhere Komplexität von Prozessen realisierbar

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flüssigere Customer Journeys, speziell im Bereich Kundenservice.

Erreicht werden diese Verbesserungen auch durch den Einsatz neuer Technologien wie Natural Language Processing. Dank der maschinellen Verarbeitung der natürlichen Sprache können Mensch und Computer auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.

Sie haben Interesse an intelligenter Prozessautomatisierung?

Praxisbeispiel: Der Tickethandling Prozess in Unternehmen mit RPA und IPA

Servicetickets bestehen meist aus unstrukturierten Daten zu Fehlermeldungen, die mit einer definierten Matchingliste abgeglichen werden. Gibt es für eine Fehlerbeschreibung ein Matching anhand hinterlegter Keywords, kann der Prozess automatisch zugeordnet und ohne menschliche Interaktion weiterverarbeitet und beendet werden. Gibt es für eine Fehlerbeschreibung kein Matching, kann der Prozess nicht automatisch fortgesetzt werden und wird ausgesteuert – die Möglichkeiten des klassischen RPA enden hier.

Der ausgesteuerte Vorgang wird dann von Experten in der kognitiven Schleife klassifiziert und somit einem Keyword der Matchingliste zugeordnet. Danach kann er fallabschließend weiterbearbeitet werden. Jede dieser interaktiven Aussteuerungen wird im Hintergrund analysiert. Auf Basis der so ermittelten Grundgesamtheit ist IPA in der Lage, diese Klassifizierungen selber durchzuführen. Auf diese Weise sinkt die Anzahl der Aussteuerungen und der Automatisierungsgrad nimmt kontinuierlich zu.

Auf einen Blick

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Intelligent RPA zielt auf die Nachbildung menschlicher kognitiver Fähigkeiten.

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Die Technologie ist in der Lage, unstrukturierte Daten zu interpretieren und neue Prozessregeln in Interaktion mit dem Menschen selbstständig zu erlernen.

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Diese Intelligenz wird u. a. durch Machine-Learning-Ansätze geschaffen.